Systemfehler

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Jetzt reicht es wirklich!

Deutschlands Gründungsväter drehen sich im Grabe um. So war das nicht gedacht mit der Sozialen Marktwirtschaft, Europa und der gemeinsamen Währung. Den Amtseid, zum Wohl des Volkes zu handeln, überdehnt die Politik. Die EZB vernichtet durch ungeahndeten Rechtsbruch unsere Ersparnisse und den Wohlstand Deutschlands.

Auf systemfehler.de legen wir den Finger in das blutende Herz Deutschlands. Vertreten die Abgeordneten noch das Volk? Die Abkehr von gelebter Sozialer Marktwirtschaft spricht Bände. Der Euro ist unstrittig ein Systemfehler, erfahren Sie, warum er für Deutschland so schädlich ist. In der Presse steht oft nur die halbe Wahrheit.

Deutsche Politik – des Volkes Willen?

Alle Macht geht vom Volke aus. Unsere Demokratie basiert auf der Idee, die persönliche „Macht“ zu delegieren. Volksvertreter sollen sich für die Belange der Bürger einsetzen. Sie vertreten Ihre Wähler. Echte Volksvertreter sorgen dafür, dass die, die sie vertreten, eine Stimme haben. Mag es egoistisch klingen, sie sollen nicht die Interessen der Bürger anderer Staaten oder einer Lobby vertreten. Andere Staaten haben eigene Volksvertreter.

Doch, was machen die Herrschaften mit der verliehenen Macht? Politik für den Bürger, den sie vertreten sollen, offensichtlich nicht. Wie könnte es sonst sein, dass Senioren Flaschen sammeln, weil die Rente nicht reicht und zunehmend weggeworfene Lebensmittel essen müssen? Etwas, wie die Tafel – so sozial, wie die Idee gedacht ist – dürfte es in einem gerechten Staatssystem nicht geben. Doch mit dieser Schande ist es noch nicht genug. Wie kann es sein, dass wir für unendliche Schulden anderer Länder haften, selbst aber über eine Schlaglochpiste zur Arbeit rollen.

Würde Politik für Bürger gemacht, müssten sich nicht unzählige auf der Arbeit krumm Schuften, um sich anschließend Stütze zu holen. Es darf doch nicht sein, dass unrentable Unternehmen verdienen, weil der Steuerzahler den Arbeitslohn übernimmt. Systemfehler in Deutschland zu erkennen, ist jedem einfachen Bürger möglich. Die politischen Eliten sehen es nur nicht gern, wenn Bürger aufbegehren und sich engagieren.

Systemfehler – Politik denkt nur vier Jahre

Schon in der Regierung Kohl wurden Probleme gern ausgesessen. Vier Jahre sind kurz. Irgendwo ist immer Wahl, die Parteifreunde sollen schließlich ihr Pöstchen behalten. Darum geht es scheinbar in der modernen Politik. Statt für eine nachhaltige bezahlbare Finanzierung der Sozialsysteme zu sorgen, wurden Pöstchen verteilt. Der Kumpel der Bosse wollte es anpacken. – Nur leider hatte der Altkanzler keinen Plan, wie ein Land zu führen ist. Mit der heißen Nadel gestickt, wurde der Sozialstaat aufgelöst.

Bürger die gearbeitet haben, betrog die Politik Schröder schamlos um die Früchte ihrer Arbeit. Nach einem arbeitsreichen Leben, den Ruhestand genießen zu können, ist von dieser Rente nicht möglich. (Durchschnittsrente 854 Euro). Menschen, die durch ihre Arbeit krank werden, trifft es noch härter. Die Berufsunfähigkeit zu versichern, ist Privatsache – nur dass bekannterweise Versicherungen nicht gern zahlen.

Zu einem Volksaufstand reichte die Aushöhlung des Gesundheitswesens und der Versorgung bei Arbeitslosigkeit oder des Alters nicht. Währungssicherheit, im Alter auswandern, sich die Zähne in Polen machen lassen, war der Ausweg für den normalen Bürger.

Unnötiger Wahnsinn – Gemeinschaftswährung

So mancher einfache Bürger hat bereits bei der Vorbereitung der Währungsunion über Korruption in der Politik nachgedacht. Schon Adenauer wurde die Idee einer Gemeinschaftswährung auf dem silbernen Tablett serviert. Jeder nachfolgende Kanzler und sei er noch so einfältig gewesen, erkannte: Der Wohlstand Deutschlands basiert auf seiner stabilen starken Währung. Als exportorientiertes Land sind wir auf billige Importe angewiesen. Wir sind und waren nie, bis zu Schröders Reformen, ein Billiglohnland. Qualität war immer das Markenzeichen Deutschlands.

Um Qualität zu liefern, müssen die besten und oft teuersten Rohstoffe angeschafft werden. Nur die starke DM erlaubte es hervorragende Qualität einzukaufen, zu bearbeiten und erneut zu marktgerechten Preisen zu exportieren. Ja, in DM Zeiten waren wir auch schon Exportweltmeister. Trotzdem gab es einen Mittelstand und von der Rente oder dem Arbeitslosengeld ließ sich leben.

Qualitätsware – ein Symbol der Vergangenheit

Jeder erkennt bei seinem Einkauf, „made in Germany“ ist mittlerweile längst kein Qualitätsgarant mehr. Leiharbeit und der mittlerweile notwenige Einkauf schlechter, billiger Vorprodukte, sorgen für den Qualitätsverlust. Billiger muss es sein, denn die starke DM haben wird sinnlos geopfert.

Ohne eigene Rohstoffe hängen wir am Tropf der rohstoffreichen Länder. Steigen die Öl- und Gaspreise, steigen gleichzeitig die Produktionskosten. In DM-Zeiten war das egal. Unsere Währung wertete regelmäßig auf. Dann bekamen die Zulieferer halt eine höhere Lokalwährung ausgezahlt. In DM mussten die Einkäufer oft trotzdem noch weniger bezahlten.

Diese Stärke aufzugeben, ohne für die gleiche Wirtschaftskraft aller Partner zu sorgen, war ein Systemfehler erster Klasse oder schlichter Wahnsinn. Mittlerweile geben alle Politiker zu, dass der Euro so nie hätte kommen dürfen.

Systemfehler – EZB

Die EZB wurde nach dem Vorbild der Deutschen Bundesbank geschaffen. Basis für die Unterschrift zur Gemeinschaftswährung war der starke Euro für alle. Leider haben nicht alle so gehandelt, wie sie es versprochen haben. Hinzu kam ein politischer Wahnsinn aus der Schröder-Zeit, die Aufhebung der Bankentrennung. „Omas Spargroschen“ durfte für die Spekulation der Bank eingesetzt werden. Damit hatte „Oma“ das Risiko. Nur einen risikogerechten Zins bekam sie nicht. Den Gewinn, solange es gut lief, steckten sich die Banker in die Tasche. Später standen Frau Merkel (Mutti) und Herr Steinmeier vor der Presse und garantierten, damals rechtswidrig, die Einlage.

Im Ergebnis hatten wir die Eurokrise. Statt die Fehlentscheidungen der Vergangenheit zu korrigieren, den Währungsverbund aufzulösen, wurde es alternativlos. Verlorenem Geld gutes hinterher zu werfen, lohnt sich nicht. Nur unsere Bundesregierung und „Mutti“ sahen das anders. Vertreter einer seriösen Währungspolitik traten, da sie keine Rückendeckung aus der Politik bekamen, zurück. Die EZB sorgte für die erste Verallgemeinerung von Schulden durch den Kauf fauler Staatsanleihen. Es folgten Rettungsschirme ohne durchgreifende Wirkung gespannt und die Kaufkraft des Euros ging spürbar zurück. Allein im Jahr 2014, abhängig vom Maßstab der Gegenwährung, waren es etwa 20 Prozent.

Systemfehler benennen – Linker oder Nazi?

Jeder, der gegen die völlig sinnwidrige Politik der Gegenwart aufbegehrt, ist entweder „einer vom rechten Rand oder als Linker“ geächtet. Mit der Ächtung derer, die nicht mit der Wohlstands-Vernichtungspolitik einverstanden sind, verteidigt die regierende Politikerriege ihre Fressnäpfe. Mutti oder förmlicher Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, sieht uns immer auf einem guten Weg. Wer dass nicht erkennt, wird totgeschwiegen oder sofort stigmatisiert.

Die meisten, denen leider nur am Stammtisch der Kragen platzt, haben mit dem Vorwurf extrem rechts oder extrem links zu denken, nicht das Geringste zu tun. Die Mitte der Bevölkerung möchte sich einfach nur in Deutschland wohlfühlen. Der „extremistische Normalbürger“ möchte einer ordentlich bezahlten Arbeit nachgehen und später den wohlverdienten Ruhestand genießen. Kein geistig normaler Mensch möchte die „braue Masse“ marschieren sehen oder eine DDR 2 erleben.

Verlust des Rechtsstaates – Rechtsbruch unter den Augen der Richter

Die wichtigste Errungenschaft Deutschlands war immer die Rechtsstaatlichkeit. Im Gegensatz zu vielen Ländern der Welt gab es echte Meinungsfreiheit und die Sicherheit einer neutralen Justiz. Im Jahr 2015 wird das letzte zu verteidigende Gut unserer freiheitlich demokratischen sozialen Grundordnung geopfert.

Die Rechtsstaatlichkeit wird geopfert. Terroristen schaffen es, dass eine Großdemo abgesagt wird. Die EZB kauft Staatsanleihen im Volumen von zunächst 1.2 Billionen Euro auf. 20 Prozent davon werden direkt vergemeinschaftet. Am Ende haftet sowieso Deutschland. Jeder „Blinde“ kann den klaren Rechtsbruch der Maastricht-Verträge sehen.

Nur Mutti ist auf einem guten Weg für Deutschland und Europa. Die höchsten Gerichte werden den Rechtsbruch schon decken und wenn nicht, was soll’s. Das Geld ist raus. Es darf weiter gezockt werden – nur mit einem Euro, der fast an die italienische Lira erinnert. Der Systemfehler 2015, Verlust der Rechtsstaatlichkeit, hat uns 10 Prozent Kaufkraft innerhalb einer Woche gekostet.

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